R  e  v  i  e  w  s

The "Palace of Rain" MCD was released 31st October 2003. After airplay on national radio
in Sweden, it reaches number 9 at the Nordic Alternative Charts. At the release party in Karlstad
over 600 people turned up.
This is what the press wrote about the CD (moslty german reviews though).

Sonic Seducer February 2004

Zillo Aug-Sep 2003

Orkus April 2004

Der Medienkonverter
http://medienkonverter.de
6/6

Nach diversen Promo-Veröffentlichungen gibt es nun endliche die erste offizielle Maxi-CD von
Imaginary Walls. Als ich das erste Mal die Presseinfo zu Imaginary Walls gelesen habe, stach
mir sofort das Wort „Gothicband“ in die Augen. Eigentlich gar nicht mein Metier. Mit entsprechend
geringen Erwartungen legte ich den Silberling in meine Anlage. Umso überraschter war ich dann über
die mitreißenden Klänge, die sich aus den Boxen direkt in meine Ohren bohrten.

Imaginary Walls ist eine schwedische Band, die 1999 von Johan und Sebastian gegründet wurde.
Nachdem sich das Mitgliederkarussell einige Male gedreht hat, besteht die Band jetzt aus den
zwei Gründungsmitgliedern Sebastian Wiman (Vocals, Programmierung), Johan Aman (Gitarre,
Programmierung) und dem Bassisten Robin Berg. Mit einem Durchschnittsalter von 22 Jahren haben
wir es hier mit einer sehr jungen Band zu tun, was jedoch keinerlei Schlüsse auf die Qualität der Songs zulässt.

Die Vier-Track-CD ist ein klarer Beweis für das Potential des schwedischen Trios.
Gleich der Eingangs- und Titeltrack „Palace of Rain“ zieht mit eingängiger Melodie und einem
mitreißenden Beat den Hörer in seinen Bann. Eine dunkle, aber doch auch positive Grundstimmung,
vertont durch den leidenschaftlichen Gesang Sebastians, gepaart mit melodiösem Gitarrenspiel macht
den Song zu einem Ohrenschmaus. Diese Beschreibung lässt sich dann auch soweit auf die folgenden
drei Tracks der MCD übertragen. Eingängige Melodien, ein Beat, der ins Blut geht, ein großartiges
Bassspiel und die angenehm dunkel angehauchten Vocals überzeugen die gesamten 16 Minuten. Einen
Vergleich mit den großen der Szene zu ziehen ist für mich nicht einfach, da der Gothic Bereich
nicht mein Spezialgebiet ist. Bei meinem Streifzug durch das Web bin ich aber des Öfteren auf
Vergleiche mit den Sisters gestoßen.

Seit langem mal wieder eine Newcomerband, die mit viel Frische und Potential versucht den Markt
zu erobern. Und das Ganze nicht minder erfolgreich. Das Zillo Magazin hat die MCD von „Imaginary
Walls“ in hohen Tönen gelobt. Auch ich schließe mich diesen positiven Kritiken uneingeschränkt an.
Die mit vier Tracks für den gebannten Zuhörer viel zu kurze CD lässt die Hoffnungen und Erwartungen
auf ein bald erscheinendes Album wachsen.

Gothic World
http://www.ritchies.de/gothicworld

Nach diversen Promo-Veröffentlichungen gibt es nun endlich die erste offizielle Maxi-CD von
IMAGINARY WALLS, einer schwedischen Goth-Band, die mit ihren ersten Arbeiten eindeutig beweisen,
welch Potential sie besitzen.

Gleich der Opener und Titeltrack "Palace of Rain" erregt die Aufmerksamkeit des
Zuhörers und entpuppt sich als ein mitreißender Goth-Rock Pop-Song erster Güte mit
allen Attributen, die man dafür benötigt: ein eingängiger, nicht zu monotoner, aber
auch nicht zu abwechslungsreicher Drumcomuputer, ein schönes Baßspiel, ein kreatives
und doch melodiöses Gitarrenspiel und eine originäre tiefe männliche Stimme, die voller
Leidenschaft dem Song die letzte Note verleiht. Irgendwie hymnisch und auch straight klingt
die Musik, die auch mit den folgenden Songs mehr als überzeugt.

Auch diese Band muß sich wohl den Vergleich mit den Sisters gefallen lassen, der nicht
von ganz ungefähr kommt, haben IMAGINARY WALLS doch in ihrem Live-Set auch ein "Alice"-Cover,
welches die Nähe zu den bekannten Vorreitern deutlich macht. Vielleicht kann das Original von
den Sisters of Mercy als ein guter und hilfreicher Vergleich für die Beschreibung der Musik
von den WALLS herangezogen werden. Auch wenn natürlich ein eigener Sound entwickelt wird,
könnten einige Stücke auch aus der Hand des damaligen Herrn Eldritch gekommen sein. Nicht
zu unterschlagen sind noch die erstklassigen Live-Qualitäten, wobei ich jedem, der die
Möglichkeit hat, die Jungs mal auf der Bühne erleben zu können, nur raten kann, die Chance
zu nutzen.

Alle vier Tracks überzeugen und man möchte es nicht glauben, daß nach 16 Minuten alles
vorbei sein soll. Hoffentlich schaffen es die drei Schweden bald ein ganzes Album zu v
eröffentlichen, welches sicherlich seine Anerkennung finden wird.

Silvio Wolff für GOTHICWORLD

Scryptura Sonitra
http://www.scrypturasonitra.de

"Palace of Rain" ist bereits die fünfte Veröffentlichung der schwedischen Band Imaginary Walls,
wobei man sagen muß, daß seit ihrer Gründung 1999 immer nur Alben mit je vier bis fünf Tracks
aufgenommen wurden. Ihr Stil: Gothic-Rock. Die Songs: rhythmisch, melodiös, unterstützt von der
hervorragend dazu passenden Stimme von Sänger Sebastian Wirnan und weiblichen Backing Vocals von
Asa Karlsson. Auffallend sind auch die treibenden, mitreißenden Refrains, die immer wieder die
Höhepunkte in den Songs bilden. Dieser Stil zieht sich durch alle vier Tracks, ohne eintönig zu
werden. Mehr kann man eigentlich nicht mehr sagen, es wäre auch etwas viel verlangt bei nur vier
Songs, doch trotz der Kürze ist diese Scheibe auf jeden Fall das Reinhören wert!
Erscheinungsdatum: 31.10.2003

Release Music Magazine
http://www.releasemagazine.net
RELEASE: OCTOBER, 2003 REVIEW: DECEMBER 12 2003
6/10

When I heard this band last time around they were called The Sisters of Mercy. The songs were
better, but the singer - who this time around calls himself Sebastian Wiman - pretty much
sounded and looked the same. For us who have waited for so long for the follow-up to "Vision Thing",
this EP actually is quite a treat. The songs are danceable - just listen to fourth and closing
track "December" - the guitars are almost Wayne Hussey-ly picking and shimmering. And the choruses
are quite nice and easy to remember.

It’s just too bad that Sisters - or Imaginary Walls as they call themselves now - hasn’t updated
their sound. They still sound like something straight out of 1989. Nostalgia is good, yes, but
development better.

Oh - this isn’t Sisters, you say? Well, then I must admire these three Swedish lads for coming
this close to the Sisters' sound. If they where better songsmiths. Andy Eldritch should be very
afraid. With the songs Imaginary Walls create now, he should just be disturbed.
I look forward to the full-lenght, boys. But, as I said, some development would be nice.

KALLE MALMSTEDT

Alternative Pop
http://www.alternativepop.pl
10/10

We have no idea what this review says, but 10 out of 10 it can't be that bad. ;)

Zaprawde powiadam wam ... smakowita ta epeczka ;). TrójCa mlodych Szwedów, która dotad tylko
niewinnie sobie pogrywala gdzies tam w piwnicy, w koncu zmienila taktyke i zdecydowanym krokiem
przeszla do ofensywy. Tak wiec tym razem oficjalnie wydano "Palace of rain", który jest
powszechnie dostepny na rynku muzycznym. Twórczosc Imaginary Walls jest nie tylko godna uwagi,
ale wrecz powala. Plyta "Palace of rain" obowiazkowo powinna dotrzec do jak najwiekszego grona
sluchaczy. Warto zainwestowac tych pare skromnych zlociszy i zdobyc ja, bowiem plytka jest rewelacyjna.
Piekne melodie przeplataja sie z dzwiecznymi wokalami Sebastiana Wimana, a calosci dopelniaja
ambitne teksty. Takze produkcja jest na wysokim poziomie, ale akurat to nie powinno dziwic skoro
nad sprawnym przebiegiem pracy w studio czuwal Rikard Lofgren - muzyk innej szwedzkiej formacji
Bay Laurel. Moze trudno w to uwierzyc, ale Imaginary Walls istnieje dopiero od 1999 i choc
dotychczas niewiele wydali, to jednak wszystkie piosenki sa dojrzale i "zapiete na ostatni guzik".
Nagrania Imaginary powinny spokojnie dotrzec do ludzi ceniacych szczególnie ostatnie plyty The
Last Dance, Ikon oraz Funhouse. A ja z niecierpliwoscia wyczekuje daty premiery nowego albumu i
juz zacieram rece ;) [10/10]

28.01.2004 [Laurel]